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154 Beiträge in 141 Themen von 22 Mitglieder - Neuestes Mitglied: Till Icollapse 17. November 2018, 14:29:36
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Köln / "Wilde" Schaffung von Freifunk im Bettenhaus der Uniklinik
« Letzter Beitrag von Tobias Claren am 11. Juni 2015, 23:42:38 »

Hallo.

Da die Uniklinik Köln ja scheinbar auf Netcologne und kostenpflichtiges Internet setzt, rege ich hier mal zur Diskussion und idealerweise Umsetzung eines wilden WLAN-Zugang für die Patienten an.

Aus einer Bewertung:
"Des Weiteren finde ich die Preise für eine TV/Internetkarte, mehr als
unverschämt.... 5 € am Tag und ab dem 10.Tag 2,50, so verdienen sich die
Klinik, samt Netcologne echt nebenher eine Goldene Nase."

Ich finde das "torpedieren" eines solchen kommerziellen Angebotes ist schon ein legitimes Ziel.
Unabhängig davon kann es bei Freifunk ja auch nicht darum gehen zu entscheiden, ob einem der schon vorhandene Anbieter "sympathisch/unsympathisch" ist, und man deswegen auf ein eigenes, notfalls auch wildes Angebot verzichtet.

Ich glaube gerade solch eine Aktion könnte nebenbei auch zur Bekanntheit und Popularität von FreiFunk beitragen.

Ja, man könnte neben einer erweiterten SSID (ein Hinweis der deutlich macht, dass es kostenloses Internet ist, für die Patienten, die es zufällig sehen) sogar auf einem Fahrzeug am Straßenrand, z.B. ein Herrenrad für Freifunk werben.
An allen Eingängen bzw. Straßen die direkt zum Krankenhaus führen.
Räder für ein paar Euro.
So wie der Typ, der ein Auto mit Aufdruck gegen die Deutsche Bank nur für den Zweck vor der Dt. Bank parkte ("Genial daneben" thematisierte es). Das Gleiche auch mit 100 alten Fahrrädern, die er von Sympathisanten gespendet bekam.
Alte "Mühlen" gibt es für ein paar Euro. Sollte nur Verkehrstüchtig ausehen, wenn man sie ankettet.


Wenn aus umligenden Häusern wenigstens aus allen Richtungen auf das Bettenhaus gestrahlt würde, wäre das ein Anfang.

Ich glaube dass die eher nicht zur Teilnahme an Freifunk bereit wären.
Krankenhäuser sind ja berüchtigt für kreative Schaffung und hartnäckige Beibehaltung von Geldquellen.
Früher und wohl immer noch oft, wurde Mobiltelefonie ja nur verboten, damit die Patienten teuer deren Telefone nutzen mussten. Ich glaube einige, evtl. alle sperrten sogar 0800-Call-Through-Anbieter mit Pre-Paid-Karten.

Der nächste vorhandene Knoten ist "n1.cads.kbu.freifunk.net" ca. 450m Luftlinie Süd-Westlich zum Bettenhaus.
Da das Bettenhaus ich glaube 16 Etagen hat, dürfte man einen großen Teil mit freier Sicht abdecken können.

Umliegend sind die Universität, Sülz, Kriel und Lindenthal.

Falls hier jemand mitliest, der in Köln oder Umgebung ist, und mobile Hardware hat, können wir gerne mal einen konkreten Test machen.,
Ich bin im Bettenhaus hinter der Scheibe mit Smartphoner und Notebook, und schaue was reinkommt, und unten steht der Sendende.
Eine Panel-Antenne (Die Abdeckung der Fassade hängt dann auch von der Entfernung ab) oder etwas anderes für die Fassadenabdeckung passende Antenne, an einem Notebook etc..
Und wenn vorhanden noch andere Antennen.
Grids haben zwar mehr Richtcharakter (ist die Frage, wie weit man mit einer die ganze Fassade abdeckt), aber als Test wenn es nicht gleich mit Vollabdekung "FUNKtioniert".
Eine 2,4Ghz-Grid hätte ich da. Allerdings aktuell selbst keine mobile Hardware mit Antennenanschluss.


So eine Grid hat ja auch den Vorteil dass sie vom schwachen Sender auf der anderen Seite das Signal sammelt und bündelt.
Ein Vorteil, die starke Bündlenung wäre auch ein "Nachteil", wenn man nicht die ganze Fläche trifft.

Wenn jemand eine Panelantenne hat, deckt die evtl. 100% ab, aber sammelt selbst nur auf ihrer Fläche, und bündelt nichts
Interessant für die Empfänger wäre auch noch eine Art Saugnapf-Antenne für auf die Scheibe oder etwas für hinter die Scheibe auf einem Fensterbrett.
Wenn es so Probleme gibt, eine Option für Nutzer.


Ab nächsten Mittwoch könnte ich wohl für gut eine Woche testen. Muss mich da aber wohl als Besucher auf das eine Zimmer beschränken. Das wäre aber weit oben.
2
Hildesheim / Re: Aktivitäten Hildesheim
« Letzter Beitrag von baack am 16. Mai 2014, 18:40:57 »
Inzwischen habe ich 2 Nodes in Hildesheim installiert: Hildesheim-Bockfeld und Hildesheim_Teichstr.4 (siehe Karte). Ich würde mich freuen, wenn weitere dazu kommen: manfred@baack.de
3
Hildesheim / Re: Aktivitäten Hildesheim
« Letzter Beitrag von baack am 29. April 2014, 13:04:38 »
Ich bin immer noch interessiert bei Freifunk Hildesheim mitzumachen: 05121 888444
Manfred
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Lübeck / Einrichten von strategischen Knoten
« Letzter Beitrag von gk am 01. März 2014, 22:44:08 »
Moin

Strategische Knoten (Gewerkschaftshaus als Repeater ZOB <=> Altstadtinsel, Fluse 100, .....) sollten im DNS feste IP Adressen an Ihre Mac gebunden bekommen- IPv4 . Wie das bei IP v6 läuft weiss ich gerade nicht.
Ich denke nur so ist der aufbau eines Monitoring Tools wie Nagios sauber zu bewerkstelligen, welches wir unverzichtbar brauchen.

Keinesfalls! sollte das im konfigurations Modus des Routers einzustellen sein. Irgendwelche User sehen sich sonst gezwungen hier einen Haken zu setzen.
Wer einen strategischen Knoten auf einem Dach aufstellt, sollte in der lage sein die benutzte Mac rauszubekommen, und die an den DHCP Admin zu übermitteln, der das dann einträgt.

OFFTOPIC:
Ich halte das hier für das falsche Tool, weil hier keine Infos gesammelt werden können, die zusammengefasst werden können.
Falls jemand eine ergänzende Idee zu meiner hat, muss das immer in einem Thread geschehen.
Die Kombi Wiki (Passwortgeschützt- besser auf einem internen Server + Pad halte ich da für geeigneter)
5
Lübeck / Zugang zu öffentlichen Dächern und Gebäuden VO/2014/01361
« Letzter Beitrag von magu am 01. März 2014, 14:40:37 »
Vorlage - VO/2014/01361
Auf Lübeck.eu veröffentlicht: http://www.luebeck.de/stadt_politik/buergerinfo/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1001358&options=4
PDF: im Anhang

  • Betreff:         Zugang zu öffentlichen Dächern und Gebäuden zur Installation von Freifunk in der Innenstadt
  • Status:            öffentlich   
  • Federführend:      Geschäftsstelle der Fraktion DIE PARTEI-PIRATEN
  • Beteiligt:         Geschäftsstelle der SPD Fraktion
  • Bearbeiter/-in:      Egidi, Anica
  • Beratungsfolge:      Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck zur Entscheidung 27.02.2014
   
Sitzung der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck Nr. 6 / 2013 - 2018       
         
Freifunk benötigt den Zugang zu öffentlichen Gebäuden, um erhöhte Punkte zu verbinden und von dort aus den öffentlichen Raum mit freiem WLAN abdecken zu können. Die Stadt trüge dabei lediglich die Kosten für die Stromversorgung, die mit etwa 10,00 Euro jährlich pro Gerät zu Buche schlagen. Installation und Wartung der Geräte werden von der Initiative Freifunk übernommen.

Weitere Erläuterungen:

Freifunk ist eine nicht-kommerzielle Initiative zum Ausbau eines selbstverwalteten, öffentlichen, freien Kommunikationsnetzes, i.d.R. auf Basis von strahlungsarmen, schnellen, nicht lizenzpflichtigen WLAN Technologien.

Durch eine Unterstützung seitens der Stadt soll damit die Idee des Freifunks – eines öffentlich zugänglichen, freien Bürgern/innennetzes Wirklichkeit werden.

Ferner ergeben sich folgende konkrete Vorteile für Lübeck:

- Soziale, digitale Unterschiede

Eine Unterstützung der Freifunk Initiative fördert den Netzausbau – und das ohne den „Digital Gap“ zu vergrößern, im Gegenteil: Es bietet jedem Menschen gleichermaßen die Teilnahme am Innovationszeitalter und eine Grundversorgung mit Kommunikationsmitteln. Stadtteile, denen noch kein schneller Breitbandanschluss zur Verfügung steht (z.B. VDSL), können sich kostengünstig und selbstständig über hohe Gebäude mit anschließen.

- Wirtschaft

Eine Förderung des Netzausbaus erhöht die Attraktivität für IT-Unternehmen und Unternehmen, die von einer breitbandigen Anbindung abhängig sind.

- Tourismus

Freifunk bietet einen mobilen, schnellen, barrierefreien Netzzugang ohne Registrierung und ohne zeitliche Begrenzung. Dies ermöglicht insbesondere Touristen und Pendlern eine sehr einfache, stressfreie Nutzung. Verschieden Hotels und Cafes nutzen bereits Freifunk. Für Touristen bietet sich mit Freifunk auch an öffentlichen Plätzen somit eine schon bekannte Lösung.

- Umwelt

Setzt sich die Freifunkidee weiter durch, würden Strahlungen und Energieverbrauch durch WLAN insgesamt stark sinken, da heute nahezu jeder Haushalt ein eigenes WLAN-Gerät betreibt, während im Modell der Freifunker wesentlich weniger Geräte zur Versorgung der Bevölkerung ausreichen.

- Sicherheit

Freifunk bietet hohe Sicherheitsstandards dank Open Source Software: Jeder kann sich vergewissern, dass der Programm-Code das tut, was er soll und viele tausende Entwickler bei z.B. Unternehmen und Forschungsinstituten haben dies schon getan. Internetzugänge der Stadt werden nicht benötigt, die IT-Infrastruktur der Stadt bleibt unberührt.

- Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit

Freifunk Lübeck ist seit drei Jahren im reibungslosen Dauerbetrieb und in ständiger Weiterentwicklung dank einer Internationalen Entwickler-Gemeinde, zu der auch Lübecker Entwickler zählen. Dies ermöglicht ein stetiges Wachstum, so dass das Netz zurzeit über 220 Zugangspunkte anbietet – Freifunk Lübeck ist somit der größte „Hotspot-Anbieter“ in Lübeck. Die Verfügbarkeit wird neben Privatpersonen von Gewerbetreibenden (Hotels, Cafes, Bäckereien, Restaurants, Einkaufspassagen,…) und Vereinen (Chaotikum e.V., Freie Netze e.V.) unterstützt. Die Kapazitäten des Netzes wachsen mit jedem neuen Freifunk-Router und Update der Software.

- Kosten

Für die Stadt Lübeck ergeben sich keine Kosten für Wartung, Installation oder Gerätekauf, da dies von der Freifunk Community übernommen wird. Die einzigen Kosten für die Stadt sind die Stromkosten, die sich auf den herkömmlichen Verbrauch der handelsüblichen WLAN-Geräte ergeben. Auch für den Nutzer ergeben sich durch das ehrenamtliche Engagement der Freifunk Community keine versteckten Kosten (kommerzielle Anbieter lassen sich ähnliche Lösungen meist durch Werbung, Auswertung personenbezogener Daten und teure Tarife vergüten, bzw. nach Ablauf zeitlicher oder Volumen-Limits).


Der Bürgermeister wird beauftragt, die Freifunk Community in Lübeck durch das Bereitstellen von Standorten (z.B. an oder auf öffentlichen Gebäuden oder Laternenmasten) zur fachgerechten Installation von WLAN-Repeatern zu unterstützen
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Smalltalk / Wenn ein Ratsherr bei der Telekom arbeitet
« Letzter Beitrag von Flusensieb am 26. Februar 2014, 10:16:55 »
Hallo liebe Mitstreiter.

Die Kieler-Nachrichten schreiben am 25.02.2014 folgendes:

"Und in Zeiten, in denen man den Vereinen und Verbänden die Zuschüsse kürzen müsse, könne man sich die fünf Hotspots nicht leisten, so Hagen. Die Anschaffung der Technik hätte 5300 Euro gekostet, die monatlichen Gebühren rund 180 Euro." <-- Link: http://goo.gl/EjgwI6

Wir rechnen das mal aus:
ein Hotspot kostet die Stadt Plön somit 1060 ,- Euro in der Anschaffung.
Monatlich liegen die Betriebskosten bei 36,- Euro pro Hotspot.

Nun mal der Vergleich zu Lübeck:
230 Hotspots die bereits laufen kosten die Stadt: 0,- Euro (Auch nicht in der Anschaffung in der Vergangenheit)
Monatlich liegen die Betriebskosten bei 0,84 Euro für den Strombedarf.

Wie kommt die Stadt Plön auf solche Summen?
Statt sich diese Rechnung einmal genauer anzusehen, streicht die Gemeinde Plön lieber das Budget, während der bei der Telekom angestellte Ratsherr Jan Zender (CDU) stolz verkündet, dass sein Arbeitgeber bereits 2 (!!) kostenpflichtige Hotspots in Plön installiert habe.

Für die Summe von 5300,- Euro hätte Plön nach dem lübecker Modell 53 professionelle Outdoor Hotspots installieren lassen können. Und das ehrenamtlich durch die Community der Freifunker.
Oder eben die günstigsten aus der TP-Link Serie der Indoor-Hotspots mit einer Anzahl von 294 Hotspots

Die lübecker Freifunker, die in Lübeck und Umgenung seit mehr als 3 Jahren den Freifunk eherenamtlich voranbringen, boten der Stadt Plön gerne beratende Unterstützung an, sofern die Reisekosten mit der Bahn zwischen Lübeck und Plön übernommen werden.

Am morgigen Donnerstag dem 27.02.2014 wird über einen Antrag der Partei-Piraten und der SPD in der lübecker Bürgerschaft entschieden, ob die Stadt Lübeck dem Freifunkprojekt die öffentlichen Dächer für die Installation von Hotspots zur Vefügung stellt.

Aufgrund der positiven Signale aus den einzelnen Fraktionen des Rathauses, geht man davon aus, dass der Antrag angenommen wird.

Fluse
http://luebeck.freifunk.net
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Dresden / Dresden Information
« Letzter Beitrag von Emploi am 18. Januar 2014, 14:15:43 »
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Smalltalk / Bilder werden nicht angezeigt ?!
« Letzter Beitrag von Webby0815 am 14. November 2013, 09:50:02 »
Hallo ,
ich ahbe hier im Forum in den Themenbeschreibungen keine Bilder:
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Smalltalk / Re: Freifunk Bundesweit
« Letzter Beitrag von Flusensieb am 11. November 2013, 13:52:13 »
Hi Eichi :-)

Dies ist ein bundesweites Forum.
Gerne können WLAN News etc. dazukommen und eigene Bereiche erhalten.
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Lübeck / Eigene Statistik Seite mit 1043ND
« Letzter Beitrag von Webby0815 am 11. November 2013, 11:03:55 »
Ich bin gerade debei eine eigene St Seite für meinen Knoten fertig zu stallen.

Ist im moment noch im Test , hoffe aber das es gut läuft.

Wer interesse hat,darf isch gerne melden...Anleitung folgt :-)

Statitik Seite : http://www.simbamail.de/
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