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Autor Thema: "Wilde" Schaffung von Freifunk im Bettenhaus der Uniklinik  (Gelesen 3527 mal)

Tobias Claren

  • FF-Sympatisant
  • **
  • Beiträge: 1
  • Karma: +0/-0

Hallo.

Da die Uniklinik Köln ja scheinbar auf Netcologne und kostenpflichtiges Internet setzt, rege ich hier mal zur Diskussion und idealerweise Umsetzung eines wilden WLAN-Zugang für die Patienten an.

Aus einer Bewertung:
"Des Weiteren finde ich die Preise für eine TV/Internetkarte, mehr als
unverschämt.... 5 € am Tag und ab dem 10.Tag 2,50, so verdienen sich die
Klinik, samt Netcologne echt nebenher eine Goldene Nase."

Ich finde das "torpedieren" eines solchen kommerziellen Angebotes ist schon ein legitimes Ziel.
Unabhängig davon kann es bei Freifunk ja auch nicht darum gehen zu entscheiden, ob einem der schon vorhandene Anbieter "sympathisch/unsympathisch" ist, und man deswegen auf ein eigenes, notfalls auch wildes Angebot verzichtet.

Ich glaube gerade solch eine Aktion könnte nebenbei auch zur Bekanntheit und Popularität von FreiFunk beitragen.

Ja, man könnte neben einer erweiterten SSID (ein Hinweis der deutlich macht, dass es kostenloses Internet ist, für die Patienten, die es zufällig sehen) sogar auf einem Fahrzeug am Straßenrand, z.B. ein Herrenrad für Freifunk werben.
An allen Eingängen bzw. Straßen die direkt zum Krankenhaus führen.
Räder für ein paar Euro.
So wie der Typ, der ein Auto mit Aufdruck gegen die Deutsche Bank nur für den Zweck vor der Dt. Bank parkte ("Genial daneben" thematisierte es). Das Gleiche auch mit 100 alten Fahrrädern, die er von Sympathisanten gespendet bekam.
Alte "Mühlen" gibt es für ein paar Euro. Sollte nur Verkehrstüchtig ausehen, wenn man sie ankettet.


Wenn aus umligenden Häusern wenigstens aus allen Richtungen auf das Bettenhaus gestrahlt würde, wäre das ein Anfang.

Ich glaube dass die eher nicht zur Teilnahme an Freifunk bereit wären.
Krankenhäuser sind ja berüchtigt für kreative Schaffung und hartnäckige Beibehaltung von Geldquellen.
Früher und wohl immer noch oft, wurde Mobiltelefonie ja nur verboten, damit die Patienten teuer deren Telefone nutzen mussten. Ich glaube einige, evtl. alle sperrten sogar 0800-Call-Through-Anbieter mit Pre-Paid-Karten.

Der nächste vorhandene Knoten ist "n1.cads.kbu.freifunk.net" ca. 450m Luftlinie Süd-Westlich zum Bettenhaus.
Da das Bettenhaus ich glaube 16 Etagen hat, dürfte man einen großen Teil mit freier Sicht abdecken können.

Umliegend sind die Universität, Sülz, Kriel und Lindenthal.

Falls hier jemand mitliest, der in Köln oder Umgebung ist, und mobile Hardware hat, können wir gerne mal einen konkreten Test machen.,
Ich bin im Bettenhaus hinter der Scheibe mit Smartphoner und Notebook, und schaue was reinkommt, und unten steht der Sendende.
Eine Panel-Antenne (Die Abdeckung der Fassade hängt dann auch von der Entfernung ab) oder etwas anderes für die Fassadenabdeckung passende Antenne, an einem Notebook etc..
Und wenn vorhanden noch andere Antennen.
Grids haben zwar mehr Richtcharakter (ist die Frage, wie weit man mit einer die ganze Fassade abdeckt), aber als Test wenn es nicht gleich mit Vollabdekung "FUNKtioniert".
Eine 2,4Ghz-Grid hätte ich da. Allerdings aktuell selbst keine mobile Hardware mit Antennenanschluss.


So eine Grid hat ja auch den Vorteil dass sie vom schwachen Sender auf der anderen Seite das Signal sammelt und bündelt.
Ein Vorteil, die starke Bündlenung wäre auch ein "Nachteil", wenn man nicht die ganze Fläche trifft.

Wenn jemand eine Panelantenne hat, deckt die evtl. 100% ab, aber sammelt selbst nur auf ihrer Fläche, und bündelt nichts
Interessant für die Empfänger wäre auch noch eine Art Saugnapf-Antenne für auf die Scheibe oder etwas für hinter die Scheibe auf einem Fensterbrett.
Wenn es so Probleme gibt, eine Option für Nutzer.


Ab nächsten Mittwoch könnte ich wohl für gut eine Woche testen. Muss mich da aber wohl als Besucher auf das eine Zimmer beschränken. Das wäre aber weit oben.
« Letzte Änderung: 11. Juni 2015, 23:49:46 von Tobias Claren »

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